Mission: Chocolatical

Liebe Mitmenschen,

bitte schenkt mir das nächste halbe Jahr keine Schokolade mehr!


Das ist übrigens NICHT alles, was ich dank Weihnachten und andren Festivitäten noch habe…

(Passend: Während ich diesen Beitrag verfasste kam von einer “Corinna” die Mail “Wege zum Superpopo” in mein Postfach. Danke “Corinna”, auch wenn du nur ein Boot bist)

Act 1: Punkt Punkt, Komma auf dem Punkt? (II)

“Ich soll was?”, fragte ich entrüstet und blickte Daniel an, als hätte er mir gerade mehr als ein Coming-Out spendiert und einen etwas merkwürdige Aufgabe.
Ein Kellner brachte Daniel seinen bestellten Martini, wobei er mir offensichtlich in den Ausschnitt blickte, bevor er wieder ging.
Daniel fingerte wiederholt an der Serviette vor ihm herum, bevor er mich eingehend anblickte.
“Nana, ich bitte dich. Es sind nur einige Monate. Nur bis ich die Nachfolge nicht annehmen muss und…”, er zögerte.
Skeptisch musterte ich ihn. “Bis was?”
Daniel schüttelte den Kopf, als würde er ein Bild aus seinen Gedanken schütteln wollen.
“Bis ich etwas geklärt habe…”
Leicht überheblich lehnte ich mich zurück. Dieser Kerl machte mich noch fertig.
“Ich mach’s…”, begann ich. Den Rest des Eintrags lesen. »

Schreibfaulheit

Weil ich selbst gerade eher schreibfaul bin und meine lieben Mitmenschen, aus ungnannten Quellen, mich mit der Manie “Ich muss für die Zwischenprüfung UNBEDINGT lernen” angesteckt haben, versuche nun auch ich ein klein wenig was dafür zu tun – das komplette Ding zählt ja eigentlich gar nicht…

Deswegen heute eine Geschichte von einer SWR3-Hörerin.
Auf geht’s!

Vielleicht blogge ich später noch was. Wer weiß, vielleicht küsst mich bis dahin wieder meine Muse, oder ich werde mit dem Gebäckteil fertig…

Hilfe, ich bin eine Niete!

Zumindestens wenn ich Vektorkunst sehe habe ich stark das Gefühl ich sei ein Dumpfdödel, der nichts auf dem Kasten hat.
Pickel, Rücksäcke oder ähnliches retuschieren kann inzwischen ja auch jeder Horst, der sich Photoshop zi.. äh… kauft.

Daran merke ich: es liegt noch viel vor mir :| meh…

Nachtrag
Ok, weil sean via Mail fragte (deine Kommentare kommen bei mir leider nie an…), dachte ich mir ich zeige mal, was bei mir alles bisher verbrochen wurde, vektormäßig und nicht für lokale Werbezwecke genutzt wurde (also keine Logos oder was dem nahe käme).
Also:
Hippomas
Den Weihnachtsmann habe ich abgepaust von ‘ner anderen Grafik – gebe ich zu (der Urheber möge es mir verzeihen. Weiß leider nicht mehr woher ich den Weihnachtsmann habe, aber wenn er / sie sich wiedererkennt, bitte melden, ich erwähne Sie dann auch!)
Das Motiv selbst wurde letztes Jahr für jemand ganz besonderen auf eine Tasse gebannt. ;) (ganz unkommerziell! Ich verkauf das Ding ja nicht…)

Meine Version des Zweiohrkükens
Das soll mal, wenn es fertig ist, das Zweiohrküken geben, wie ich es im Kopf hatte, als ich den Kinotitel hörte. Es ist übrigens ein Küken im Hasenkostüm – kommt leider noch nicht wirklich raus, weil ich keine Ahnung habe, wie ich das am Besten mache. Aber auf den Schnabel bin ich stolz… irgendwie…

Ente Ente Ente Ente...
Das war mein zweiter Versuch in Vektor. Eigentlich peinlich das Ding… aber jeder fängt bekanntlich klein an.

AggroPig
Das Schweindel darf ich auch nicht vergessen. Das war mein allerallererster Versuch, den ich auch hier auf dem Blog vorstellte – irgendwo…

So, jetzt könnt ihr mehr Steine werfen. Ich gehe solange in Deckung und ess meine Schokolade, die ich noch gefunden habe (hey, das reimt sich sogar!)

Wir haben’s drauf!

Dass der Beruf des Mediengestalters das ein oder andre seltsame enthält wird mir nur sehr langsam bewusst.

Was man, um seine berufliche Note zu unterstreichen, alles kaufen kann, finde ich nach und nach bei Plattformen wie abduzeedo, smashingmagazin, webdesignerdepot, CSS Mania, um mal die größten Inspirations- und Wissensquellen für mich zu nennen.

Blöd grinste ich ja schon über die Adobekissen, über die Möglichkeiten von Pantonfarben sich Taschen, Tassen und weiß der Geier was zu kaufen (hier entlang).

Doch was ich als neuste Entdeckung fand und darüber nicht schlecht staunte waren die Helvetica Ausstecher.

Man kann sich quasi in sein Photoshop Kissenkuscheln, während man aus einer Pantone-Tasse Tee/Kaffee trinkt und dazu Helvetica-Kekse essen…

Es gibt sicher mehr. Aber alles kann ich nun auch wieder nicht kennen.
Aber ist das nicht irgendwie… “nerdig”?